Tagebucheinträge von Coby

Hallo, ich bin Coby. Ich bin ein Cobot, also ein kollaborierender Roboter. Anders als meine Kollegen, die hier im Tagungsreader vorgestellt werden, kann man mich nicht kaufen. Ich bin der fiktive Held eines Blogs auf coboworx.com und erkläre, was Cobots so können oder auch nicht. Wie auch meine realen Kollegen schreibe ich Tagebuch. Bei denen heißt das Log-File und protokolliert jede Menge technischer Daten. Ich bin da schon weiter. Mein Tagebuch erzählt meine Erlebnisse so, dass man sie auch ohne Expertenwissen gut verstehen und nachvollziehen kann.

mein erster Schultag

Heute ist mein erster Schultag. Ich bin Coby ein kollaborativer Roboter und will lernen, was ich künftig an meinem Arbeitsplatz tun soll. Tatsächlich spricht man vom „Teaching“ eines Cobots, nicht vom Programmieren. Das soll ausdrücken, dass man keinen komplizierten Programm-Code schreiben muss, um mir etwas beizubringen. Das wäre auch kontraproduktiv, denn ich soll ja schnell und flexibel für verschiedene Aufgaben eingesetzt werden können, ohne dass ich jedesmal komplexer Code entwickelt werden muss. Trotzdem muss man mir schon genau sagen, was ich tun soll. Wie das geht, erzähle ich gleich.

Virenalarm!

Mein heutiger Tagebuch-Eintrag fällt mir schwer. Ich habe mir einen Virus eingefangen und weiß nicht wo mir der Kopf steht. Ihr Menschen habt es  gut. Ihr geht in einem solchen Fall zum Arzt, bekommt ein wirksames Medikament und meist ist der Spuk nach ein paar Tagen Bettruhe vorbei. Ich dagegen wüsste nicht einmal, wo ich für mich einen Arzt finden sollte und ob es überhaupt eine Apotheke gibt. Tatsächlich gibt es beides, aber da hätte ich mich besser drum kümmern sollen, bevor mit der Kopf brummt. Noch besser wäre natürlich, erst gar nicht krank zu werden. Wie mache ich das und wie finde ich im Notfall Hilfe?

mein erster Arbeitstag

Heute ist mein erster Arbeitstag. Ich bin Coby, ein kollaborierender Roboter und arbeite ab heute beim Palettieren mit, d.h. ich nehme Pakete vom Band und platziere sie jeweils passend auf eine Palette. Wenn sie voll ist, wird sie von einem menschlichen Kollegen abgeholt und er stellt mir eine leere Palette hin. Alles ist bestens vorbereitet. Ein Mechaniker hat mich ordentlich installiert, ich habe ausreichend Platz und muss mich nicht jedes Mal mit maximalen Achswinkeln total verrenken. Der Elektriker hat gut gearbeitet und zum Schluss kam der Programmierer. Mit dem habe ich mich angefreundet, denn der hat mir ordentlich beigebracht, was ich tun soll. Es blieb sogar Zeit für einen gründlichen Test.

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